Sibirische Katze in traditioneller Farbe

Sibirische Katze in traditioneller Farbe


Yannika in black-tabby-mac-white, auf einem Foto mit ihrer Kameradin, eindeutig eine Tochter meiner Nyusha. Ich hoffe sehr, daß es mit der Deckung geklappt hat. Ob dann so ein hübsches Mädchen im Wurf sein wird? Daumen drücken für beides bitte.
Und hier mal wieder Xander in blue-tabby-mac-white, ein Nyusha Sohn, genauso schön, finde ich.
Black, blue und red- und Creme-tabby, die bunten Mädchen, jeweils auch mit weiß und Silber, sind für mich die traditionellen Farben der Sibirischen Katze schlechthin. Sie lassen bis heute mein Herz höher schlagen.

Nyusha vererbt ihre wunderschönen grünen, leicht schräg gestellten, Augen recht dominant an ihre Kinder.
Ich hoffe für 2019, vielleicht schon Anfang? auf den dritten Wurf von meiner russischen Schönheit. Und ganz besonders hoffe ich auf eine typvolle Tochter oder entsprechenden Kater in Point – von einem zu meinen Katzen (und meinem Kater) linien-fremden Sibirischen Kater.

Silvia Oberle
Hobbyzucht Sibirische Katzen
Delicious Cat

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Nigua & Nitido oder auch

Nigua & Nitido oder auch

Sibirische Katzen in red(?)-silver-(tabby?)white. Ob die beiden tabby haben oder nicht – ich tue mich bis heute schwer, das einzuschätzen, zumal beide silber und weiß haben. Nigua war schon als Jungier heller als seine Brüder und ist es offensichtlich bis heute. Vielleicht ist auch einer von beiden creme?
Hauptsache, gesund, schön und super Zuhause. Zuerst zog Nitido dort ein, kurz darauf Nigua. Beide leben in der Schweiz.
Haben Sie´s nicht schön?
Und ich kriege grad richtig Lust auf eine rote oder cremefarbene Sibirische Katze, zumal ich letzte Woche ebensolche bei einer Züchterkollegin bestaunen und teilweise auch bekuscheln durfte. Hach…. aber das ist dann doch noch ein etwas weiterer Weg, denn um eine rote Katze zu bekommen, müssen ja beide Eltern-Tiere rot sein. Vielleicht klappt es ja Ende 2019 mit einem bunten Mädchen??? Das wäre doch mal ein Anfang! Mal schauen, was ich bis dort für Pläne im Kopf habe, ob das meine Katzen Mädchen mit machen und zur gegebenen Zeit ein schöner roter Kater zur Verfügung stehen wird. Schauen wir mal…
Erst mal abwarten, ob es bei Nyusha geklappt hat. Die Farbe rot wird aber in ihrem Wurf nicht dabei sein, soviel steht fest.

Silvia Oberle
Freiburg
Hobbyzucht Sibirische Katzen
Delicious Cat

Athena bleibt…

Athena bleibt…

obwohl die Familie von Zitah Athena gerne gehabt hätte, ist sie am Ende doch hier geblieben. Für was das gut ist, wird sich noch zeigen. Ich hatte um Bedenktzeit gebeten und auf einmal haben sich verschiedene Ergeignisse überschnitten.

Athena habe ich meiner Tochter angeboten als Kameradin für Sandokan. Meine Tochter wird flügge, zieht in eine eigene Wohnung und wollte „ihren Kater“ mitnehmen. Alleine wäre das nichts für ihn, denn sie ist berufstätig und tagsüber lange weg. Von meinen Grundsätzen mache ich auch bei meiner Tochter keine Ausnahme.
Dann kam die Diagnose für Sandokan. Und sein Umzug zu ihr ist erst einmal in den Hintergrund gerückt. Aktuell ist er in naturheilkundlicher Behandlung, da ist es einfach geschickter, wenn er vorerst bei mir ist.
Mit Athena habe ich jetzt noch eine Tochter von ihm, was ich einfach schön finde. Ob sie in der Zucht eingesetzt werden wird, weiß ich, Stand heute, noch nicht. Für meine Katzen habe ich eine Cattery gefunden, zu der ich meine Katzen zum decken bringen darf und will. Vielleicht mache ich mit Athena nächstes Jahr einen Wurf mit einem der wunderschönen Kater dort.
Im Augenblick ist das völlig unwichtig, da sie erst übermorgen 9 Monate alt wird. Jetzt bleibt sie eben auch erst mal hier.

Aus dem Leben einer Katzen Züchterin: Schicksalsschlag oder auch einfach so gebe ich selten auf

Aus dem Leben einer Katzen Züchterin: Schicksalsschlag oder auch einfach so gebe ich selten auf

Sicher ist es nicht entgangen, es war sehr ruhig auf diesem Blog die letzten Wochen. Das lag daran, daß einiges los war. Zum einen gibt es natürlich auch bei Züchtern ein Privat- und Berufs-Leben, das mal mehr, mal weniger aufregend ist.

Fühlte ich mich eine Woche nach dem verdienten Urlaub Ende August/Anfang September noch relativ relaxt, brach ers kurz darauf über mich herein, die Winde kamen aus verschiedenen Ecken.
Eine der Ecken beschreibe ich heute. Dass mit Sandokan etwas nicht stimmte, war mir kurz nach dem Urlaub aufgefallen. Irgendwie war sein Fell so stumpf, wuchs nicht richtig wie sonst auf den Herbst zu – wegen seiner Neigung zum verfilzen muß er jedes Frühjahr geschoren werden, da das Fell bis auf die Haut verfilzt. Er kam mir auch irgendwie dünner vor. Davon abgesehen war er im Verhalten verändert.

Donnerstag vor zwei Wochen bin ich zum ersten mal zum Tierarzt. Ein Blick ins Mäulchen des 6 1/2 Jahre alten Katers ergab, daß zwei Zähne vorne links nicht mehr vorhanden waren. Die Wurzeln sollte entfernt werden. Aber da war noch was im Bauchraum zu tasten. Die Tierärztin war sich nicht sicher, ob das Kot war. Wir haben eine Weile über die Behandlung diskutiert, schließlich bekam er eine Infusion wegen seines schlechten Allgemeinzustandes, dazu ein Mittel gegen Übelkeit und Schmerzen. Denn ohne was zu machen wollte ich nicht weggehen. Mit einem Schmerzmittel und Magenschutz im Gepäck ging es weiter bis Dienstag. Dort hatte ich sowieso einen Impftermin mit Wilga und den OP Termin für die Zähne mit Sandokan dazu gepackt.

Meine Tierärztin des Vertrauens war wieder da, ich erzählte ihr vom Tastbefund der anderen Ärztin. Nach kurzer Zeit fand sie das „Ding“ und meinte, wir müssen röntgen. Sie glaube nicht, daß das Kot sei, war sich aber nicht ganz sicher. Kater also geröngt. Zu diesem Zeitpunkt war mir dann schon langsam etwas mulmig. Bild besprochen – jetzt war klar, da ist was, was da nicht hingehört. Sch…. Als nächstes war Ultraschall angedacht. Ich ließ den Kater dort, alle weiteren Untersuchungen konnten ja ohne mich laufen.
Immerhin waren Nieren- und Leberwerte gut, das Problem saß lt. Blutwerten im Darm. Der Chirugh des Hauses bekam das Geschehen mit und meinte, da müsse man reinschauen,, so der Zwischenstand per Telefon.
In der Mittagszeit kam dann der niederschmetternde Anruf: Tumor im Dünndarm, an der blödesten Stelle, die es gibt, keine OP möglich, schlechter Zustand und ungünstige Aussichten.
Ich verfiel in eine Art Schockstarre. Am Abend war er lt. Arzthelferinnen immer noch sehr schlapp, ich gab meinem inneren Impuls nach und fuhr kurzentschlossen mit meiner Tochter hin. Es war schön zu sehen, wie er auf uns reagierte, die Öhrchen gingen ein klein wenig nach oben, die Augen wurden größer. Wir warteten auf den Doktor, der um 19.30 Uhr nach den letzten Patienten etwas Zeit für uns hatte. Während der Wartezeit hat er Reiki bekommen. Wir ließen uns alles noch einmal erklären, der TA zeigte mir das Bild vom Tumor im Dünndarm auf seinem Handy, wir diskutierten die (nicht vorhandenen) „Möglichkeiten“ und schließlich bat ich um eine Empfehlung: “ Tier erlösen, wenn Sie so weit sind“. Frage, wie viel Zeit bleibt noch, wurde mit 2 – 3 Tagen beantwortet.
Da er offensichtlich Schmerzen hatte, bekam er ein Schmerzmittel über den Zugang, dann wurde er uns sozusagen übergeben. Heulend fuhren wir mit dem Kater nach Hause, meine Tochter, der er quasi gehört, hatte ihn in Decken eingewickelt auf dem Arm.
Ich war mir nicht sicher, ob er die Nacht überlebt. Ich war wirklich überrascht, als er am nächsten morgen rumlief.
Eigentlich war schon besprochen, daß wir ihn am Abend einschläfern lassen, wir wollten ja nicht, daß er leidet. Die Tierärztin, die dies bei uns zu Hause tun wollte, konnte aber erst ab 20.30 Uhr. Man kann sich den Zustand vorstellen, in dem ich zur Arbeit gefahren bin? Zum Glück war ich schon kurz nach 16.00 Uhr zu Hause. Ich hatte Zeit, den Kater eine Weile zu beobachten. Er lief herum, fraß, ging auf´s Katzenklo, lag am offenen Balkonfenster und wirkte ruhig und entspannt. Ich sprach mit meiner Tochter, die gleiche Beobachtungen gemacht hatte, daß wir das frühstens am Donnerstag machen würden, dann in aller Ruhe, damit wir den notwendigen Rahmen hatten für alle Beteiligten.

Am Mittwoch nachmittag hatte ich mit einer Züchterkollegin geschrieben, die ich eigentlich besuchen wollte. Auch sie hatte dieses Jahr eine Katze an Krebs verloren, schrieb mir, sie habe Nosoden gegeben und damit ein halbes Jahr Zeit gewonnen.
Und so ganz langsam erwachte ich aus meiner Schock Starre. Wieso nicht eine alternative Krebstherapie versuchen? Was hatten wir schon zu verlieren? Also habe ich meine Fachbücher und Ausbildungsunterlagen gewälzt, eine Nosode ausgesucht und gegeben. Zusätzlich gab es das Schmerzmittel, das wir vom Tierarzt vorsorglich mitgenommen hatten und ein Antibiotika gegen die vorhandene Entzündung im Bauchraum bis zum WE. Von Heel gab es oral Komplex Mittel. Der Kater bekam ebenfalls seit Dienstag abend schon eine Ölmischung auf die Hinterpfoten und auf die Seiten des Bauches eingestrichen.

Am Donnerstag bin ich durch die Beschreibung des Tierarztes vom Tumor (wächst Baumrinden-artig ins Gewebe) auf die Idee gekommen, nach Vitalpilzen zu googeln, weil mich das irgendwie an Pilz erinnerte. Ich habe im Internet viel nützliches dazu gelesen und bin dann auf diese Seite gestossen: http://www.gfvs.ch/vitalpilze/vitalpilze-und-tiere. Kurz entschlossen einen Vitalpilz bestellt, der kam zum Glück am Samstag, von dem bekommt er jetzt jeden Tag eine Kapsel. Mit meiner Tochter habe ich am Donnerstag noch mal diskutiert und bin mit ihr überein gekommen, daß der Kater noch nicht so weit ist, zu gehen.
Inzwischen hatte ich auch mit Nils Steenbuck telefoniert, einem Tierheilpraktiker Kollegen mit Schwerpunkt Vitalpilze, der mir einen guten Hersteller benannte und andere Pilze, die auf Sandokans Problem passten. Zwei weitere habe ich heute morgen bestellt, weil der Kater nach wie vor lebt und stabil ist. Zum Glück habe ich diesen Sommer nach Fortbildungen bei Isolde Richter geschaut, Nils gibt dort online Fortbildungen, und ich hatte mich für seine über Vitalpilze interessiert.

Ich habe meine Tochter am WE befragt, wie sie den Kater sieht. Auch sie meint, dass er sich normaler verhält und besser aussieht, daß er nicht mehr so knochig am Rücken sei? Als ich heute von der Arbeit kam, lag er friedlich im Kratzbaum. Er ließ sich kraulen – eine schöne Überraschung, denn die letzten Tage wollte ich ihm ja immer etwas einflößen, so daß er mich schon etwas mißtrauisch beäugte, wenn ich auf ihn zukam.

Es grenzt schon jetzt an ein kleines Wunder, daß er überhaupt noch lebt. Wie lange, ob ich das ganze drehen kann, kann ich Stand heute nicht sagen. Das möchte ich auch nicht. Aber ich bin ruhiger, fühle mich nicht mehr so ausgeliefert, so machtlos. Krebs macht mich einfach wütend, weil er so langsam und unbemerkt vor sich hinwächst. Wenn man ihn bemerkt, ist es bei den Tieren oft schon zu spät. Und beim Mensch manchmal auch. Der Kater, meine Tochter und ich haben nichts zu verlieren.

… als wollte er mir Mut machen, ist eben der Kater in der Küche aufgetaucht, war am Nassfutter…

Die letzten Tage waren natürlich ein ziemlicher Nervenkrieg und ich bin energetisch sehr, sehr ausgelaugt. Denn eigentlich herrscht seit Tagen Ausnahmezustand. Nicht nur wegen Sandokan, es gab auch noch anderes.
Das kleine Fünkchen Hoffnung gibt mir Kraft. Kraft, mich weiter zu belesen (auch wenn mir aktuell der Kopf raucht) in Punkto alternativer Krebstherapie und Vitalpilze.
Schließlich bin ich Tierheilpraktikerin > siehe auch katzeundcoblog.wordpress.com/ – hier werde ich berichten, wie es mit Sandokan weiter geht.
Kraft, den Alltag durch zu stehen, arbeiten zu gehen. Kraft, die nächste private Aufgabe zu bewältigen.

Was für eine Woche…

Kontrastreich: black und red-silver-tabby-white

Kontrastreich: black und red-silver-tabby-white

Xina, black, 3 Jahre, und Izmira, red-silver-tabby-mac-white, 12 Jahre beim kuscheln auf dem Sofa

Xina hatte dieses Jahr ihren ersten Wurf, meine Zucht Pläne mit ihr wurden 2017 durchkreuzt. Ich habe gerade einen alten Blogeintrag gelesen, sie sollte ja ursprünglich zu einem Kater der Schwarzwaldtiger zum decken.
Sie war statt dessen bei einem wunderschönen Neva Kater gewesen, trächtig war sie danach jedoch nicht. Die nächste Rolligkeit nutzte dann mein eigener Kater Sandokan, dessen Chip nicht mehr wirkte. Die Babies waren wunderschön und unkompliziert.

zu was email-Postfach aufräumen gut ist?

zu was email-Postfach aufräumen gut ist?

Man findet eine verloren geglaubte email-Adresse wieder und kann nach einem ehemaligen Katzenkind fragen. Und zack, endlich kann ich Fotos von Zarah zeigen. Sie war mir damals sehr ans Herz gewachsen. Wilga neigt dazu, Babies relativ früh abzustillen. Zu früh genau genommen für die Babies. Zarah hatte etwas Mühe, sich auf Futte rumzustellen, so daß ich tagelang damit beschäftigt war, sie zu motivieren und ihr dieses sage und schreibe in kleinen Häppchen ins Mäulchen zu stopfen wie eine Vogel-Mama. Zarah war unglaublich anhänglich und verschmust und es fehlt nicht viel damals, daß ich sie behalten hätte. Aber dann kamen die netten Interessenten aus der Schweiz, ein Glück für meine Vernunft, die sich mächtig gefreut hat.


Auch von Adonis habe ich schöne Bilder bekommen, er fühlt sich ganz offensichtlich wohl. Schön, wenn man solche Bilder bekommt, so macht züchten doch wieder Spaß.

aus Kätzchen werden Katzen… Antigone und Xambo

aus Kätzchen werden Katzen… Antigone und Xambo


Antigone in seal-point, 7 Monate, lebt in Heitersheim

Xambo in black-tabby, 3 Jahre alt, lebt in München